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Der Tempel der Venus: Verführung – Leseprobe

 

Erotik und Sex, Begierde und Verführung – Phantasien, die in eine andere Welt verführen!

 

erotischer Fantasieroman

 

Erotik und Sex haben Ihren Kopf besetzt!

 

1. Mai

In den letzten Wochen fiel es ihr immer schwerer, sich auf ihren Job zu konzentrieren. Bei jedem Mann, der ihre Phantasie anregte, hoffte sie, dass er einer der Jäger wäre und endlich ihre heißen Träume in die Realität umsetzen würde. Noch sind es ihre eigenen Hände, die sehnsüchtig über ihren Körper wandern. Schon bald werden es andere sein.

Coco zieht sich ihr Hemdchen aus und streift ihren wie immer zu knapp geratenen weißen Slip vorsichtig über den knackigen Hintern und betrachtet von allen Seiten ihr reizendes Spiegelbild. Dann streichelt sie sanft ihre Brüste, kneift sich in die hart gewordenen Nippel und findet sich so richtig scharf. Sie wirft ihrem Spiegelbild eine Kusshand zu und geht auf den warmen Kacheln zu ihrer bodengleichen Dusche, die wie an jedem Morgen, mit ihren verwöhnenden Strahlen auf sie wartet.

Sie genießt, wie das Wasser auf ihren Körper plätschert. Im Kopf spielen sich mal wieder Szenen von Erotik und Sex ab, wie einem heißen Duschabenteuer zu zweit und nach einer Weile sogar mit einem dritten Typen. Bis vor Kurzem wäre sie nie auf solch eine Idee gekommen. Heute ist sie süchtig danach, selbst wenn sie mehreren zur gleichen Zeit gehören sollte. Ihre riesige Duschkabine findet sie viel zu schade, um sie weiterhin allein zu nutzen.

Nach ihrer verführerischen Morgendusche zieht es Coco erneut hinaus auf ihre kleine Terrasse. Sie hat sich ihren Lieblingsmorgenmantel angezogen – seidig und leicht, der ihre sexy Rundungen eher zur Schau stellt, als diese zu verhüllen. Es wäre nicht ratsam, jemanden darin die Tür zu öffnen. Selbst für die Terrasse ist das zu gewagt.

Inzwischen traut sie sich darin immer öfter nach draußen. Jedes Mal erhält sie diesen Kick, der ihr mehr und mehr gefällt. Manchmal sinnt sie danach, es regelrecht zu provozieren, in diesem Aufzug erwischt zu werden. Bisher hat sie es nie absichtlich durchgezogen. Aber die Vorsicht schwindet – so auch heute.

Coco füllt sich frischen Kaffee nach, denn den braucht sie nach dem Aufstehen reichlich – eine blöde Angewohnheit, wie sie weiß. Bald wird sie aussehen wie eine vertrocknete Zitrone, wenn sie sich das Kaffeetrinken nicht wenigstens in solchen Mengen abgewöhnt. Was soll‘s, dieses kleine Laster werden wir später angehen!

Mit dem dampfenden zu großen Kaffee-Pott in der Hand, tritt Coco ins Freie und genießt mit frisch erwachten Lebensgeistern den sonnigen Frühlingsmorgen. Vögel zwitschern im Kanon. Die lang ersehnte warme Jahreszeit, lädt endlich wieder zum draußen sein ein.

Ihr kleines Luxusappartement liegt am östlichen Stadtrand mit Ausblick ins Grüne und auf den manchmal unheimlich wirkenden See. Er hat ihr schon viele Geschichten erzählt, wenn sie am Abend mit einem Glas Wein den Sonnenuntergang beobachtet hat.

Hier kommen ihr die besten Einfälle für ihre Geschichten. Beispielsweise von den drei verschwundenen Schwestern, die ein Geheimnis miteinander verbindet, was das Leben vieler Menschen zerstören würde, sollte es jemals ans Licht kommen. Oder über ein Geschenk, das ein Mädel ihrem Freund macht und danach nichts mehr ist, wie es vorher war.

Wenn Sie an diese Geschichten denkt, fühlt sie die Erregung in sich aufsteigen und sieht die Szenen wieder vor sich, die beim Schreiben in ihrem Kopf abgelaufen sind.

Nichts ist jedoch vergleichbar mit ihren jetzigen Träumen, die selbst am Tage nicht enden wollen. Mit den Erinnerungen daran genießt Coco die wärmenden Strahlen der Sonne, die man endlich wieder spürt. Alles ist saftig grün und sie fängt an, aufzublühen. Heute wird sie sich einmal mehr auf die Suche begeben.

 

Träumend schaut sie zum kleinen Wäldchen rüber. Sie spürt eine frische Brise zwischen ihre glattrasierten Beine fahren. Widerstehen vermag sie nicht und spreizt sie lustvoll auseinander und fühlt so die noch kühle Morgenluft, die ihre festen Schenkel streichelt. Ihr Rasierer hat heut Morgen nirgendwo haltgemacht. Sie empfindet den Luftzug daher viel intensiver, der jetzt in ihre nackte feuchte Schnecke kriecht. Das Kribbeln der Lust gedenkt sie zu verführen. Sie lässt es geschehen ohne Gegenwehr.

Verträumt greift sie sich an ihre vollen Brüste, die gerade so Platz in ihren warmen Händen finden. Sie bekommt Lust auf sich selber, auf ihren runden festen Busen und ihren knackigen Po.

Ihre Hand gleitet tiefer bis zu ihrem flachen Bauch und erlebt genussvoll, wie er vor Erregung bebt. Ungeduldig gleiten ihre Finger weiter, bis sie zwischen ihren feuchten Schamlippen stecken, den Kitzler finden und sie ungezügelt zum Höhepunkt bringen.

Keuchend hält sie sich mit zitternden Knien am Türrahmen fest. Ihr Morgenmantel steht weit offen und ist ihr halb von den Schultern gerutscht. Wer in diesem Moment einen Blick auf sie zu erhaschen vermag, sieht, dass sie nicht nur sportlich ist, sondern vor allem unheimlich sexy. Sie steht da, fast nackt im Sonnensegen.

Die liebkosenden warmen Strahlen machen ihr das viel zu spät bewusst. Erwachend aus der Ekstase, kommt sie langsam wieder zu sich.

Schon bald macht sich Coco um ihren aufreizenden Aufzug Sorgen, denn manchmal spaziert doch mal jemand am Wäldchen entlang. Leicht beschämt schaut sie zum Weg hinunter, hebt schnell ihren Gürtel auf, verhüllt ihre Blöße und verschwindet schleunigst in ihren vier Wänden – nicht, ohne sich nochmal zu vergewissern, dass niemand ihren kurzen Ausbruch der Gefühle beobachtet hat.

 

 

 

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