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Sex im Zug

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Sex im Zug. Wer hat  nicht schon mal solche erotischen Fantasien gehabt?
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Meine Lust auf Sex im Zug wird gerade zum Leben erweckt, kaum dass ich wusste, dass solche erotischen Fantasien in mir schlummern. Wir knutschen im fast leeren Waggon herum und ich kann meine Finger kaum unter Kontrolle halten.

Am anderen Ende schläft ein Mann, der uns nicht weiter stört. Aber es könnte jederzeit der Schaffner kommen oder wer auch immer und aus dieser erotischen Fantasie einen Alptraum machen. Ich versuche, also halbwegs anständig zu bleiben.

Doch dieses bildhübsche Mädchen macht mir das schwer. Mit ihren unergründlichen sinnlichen Augen schaut sie mich einfach nur  verführerisch an und reißt mich tief in ihren Bann. Ich bin kurz davor, die Beherrschung zu verlieren, meiner sexuellen Lust nachzugeben und dieser und ihrem verführerischen Charm gleich hier im Abteil zu erliegen.

Ihr scheinen meine lüsternen Blicke zu gefallen. Zu lange habe ich mich nach ihr gesehnt und in jeder Nacht davon geträumt, wie es sein würde, sie zu berühren, sie zu verführen, wie es sein würde, wenn unsere Körper endlich verschmelzen.

Cocos rauchige Stimme bringt mich in die Gegenwart: „Was magst du am liebsten?“

Ich zaudere, da ich nicht weiß, was sie mit dieser Frage bezweckt. Hat sie erraten, was für Sexfantasien mich gerade quälen, dass ich Sex im Zug mit ihr auf der Stelle haben möchte? Entsprechend zucke ich nur mit den Schultern – verlegen, verliebt und inzwischen verdammt scharf, eine Mischung, die ich bisher nicht kannte.

Coco nutzt mein Zögern aus: „Dann muss ich es wohl selber herausfinden!“ Sie küsst mich und lässt sich vor mir nieder.

Der Anblick ihres traumhaften Körpers direkt vor mir, verschlägt mir die Sprache und ich atme schwer. Sie schaut mich an. Ihre Augen funkeln wie kleine Sterne. „Mal sehen, wie dir das gefällt!“

Ihre Hände fahren über meine Oberschenkel. Mein Herz wummert und ich muss mich auf die Lippen beißen. Doch Coco macht nicht halt, auch wenn ich qualvoll um Beherrschung ringe. Sie geht sogar noch viel weiter. Angestachelt von meinem Verlangen streichelt sie verliebt an den Konturen entlang, die mein ganzes Verlangen verraten. Der wilde Blick, den ich dabei habe, scheint ihr allerdings noch lange nicht zu reichen. Sie will alles von mir haben.

Als sie meinen Hosenbund öffnen möchte, versuchte ich sie zaghaft aufzuhalten. „Doch nicht hier!“, keuche ich verlegen.

Coco blickt sehnsüchtig auf mein pulsierendes Glied. „Zu spät!“, haucht sie in seine Richtung. „Diese Sexfantasien willst Du doch nicht  bestreiten! Wie oft hast Du davon geträumt?“

Ihr Atem nähert sich meinem Phallus und ich denke nur: „Mein Gott!“

Cocos Hände brennen auf meinen Schenkeln und ich versuche zurückzuweichen, was allerdings nur bis zur Lehne möglich ist. Sie blickte mich an und meinte: „Pscht!“

Als ob mich das beruhigen könnte! Ich schließe die Augen und hoffte insgeheim, dass ich aus dieser Nummer nicht mehr rauskomme.

Und sie tut es – macht einfach weiter, meinen harten Schwanz aus der Hose zu befreien. Meine erotischen Fantasien waren niemals so scharf, wie das hier, was in der Wirklichkeit gerade geschieht!

Ich kralle meine Finger in ihr volles Haar. Coco stöhnt. Ich spüre, wie ihre Hände vor Erregung zitterten. Meine prallen Hoden drohen zu platzen!

Es ist ihr egal und auch, ob uns jemand beim Sex im Zug erwischen würde. Nur noch mein Slip verbirgt, was sie sich gleich krallen wird.

Ein kurzer befreiender Ruck und mein pulsierender Schwanz zeigt sich in seiner ganzen Größe. Erschrocken schaue ich in alle Richtungen. Als ob ich das nicht erwartet hätte! Tatsächlich hatte ich das nicht – nicht mal in den kühnsten Sexfantasien meiner oft zu wilden Träumen.

„Wow!“ Sie krallt ihre Finger um den Schaft meines harten Gliedes und schaut mir dabei fest in die Augen. „Ab jetzt ist das meiner!“

Ich schluckt und bringe kein Wort heraus. Schließlich schaffe ich es, wenigstens zu nicken.

Coco schenkt mir ein gewinnendes Lächeln dafür.

Meine Nervosität schwindet. Immerhin ist es das erste Mal, dass mein gutes Stück nicht nur mir gehört, mal abgesehen von den Sexfantasien, die mich in mancher Nacht quälten.

Und dann geschieht das, was alles verändern soll. Mit einem lauten Krachen geht plötzlich die Tür zu unserem Abteil auf. Ich zucke zusammen. Zuerst weiß ich nicht, was überhaupt passiert. Zu sehr bin ich im Rausch gefangen. Coco scheint es erst recht nicht registriert zu haben. Mir bleibt nichts weiter übrig, als die Luft anzuhalten und zu hoffen, auf irgendeine Weise unsichtbar zu wirken.

Im nächsten Moment grinsen drei Mädels Mitte zwanzig mich an. Ich erinnere mich, sie heute Abend an der Bar gesehen zu haben. Sie tuschelten – so wie jetzt auch.

Bevor Coco und ich begreifen, was überhaupt geschieht, kam der erste Kommentar über ihre Lippen. „Verdammt, sie hält den Süßen bei der Stange und was für einer!“

Jetzt bekommt auch Coco mit, dass wir nicht mehr alleine sind. Sie schaute auf und wirkt, als sei das hier normal und sie würde das auf den Heimfahrten mit ihren Kerlen immer so machen. „Du bist wohl neidisch auf den hier?“, erwidert sie den Kommentar. Unter meiner Jacke versucht Coco allerdings schnell, meine Lanze zu verstecken, was mir Hoffnung gibt, nicht bloß einer von vielen zu sein.

Umständlich versuche ich, mein widerspenstiges Stück in meine Jeans zurück zusperren.

Traurig schaut mir Coco zu.

Ich murmle: „Später!“

Mit einem lüsternen Blick beißt sie sich auf die Lippen und haucht in mein Ohr: „Ich will ihn aber jetzt haben!“

„Aber“, stottere ich meinerseits, während ich zu den drei Mädels rüber schaue. „Sex im Zug, hier und jetzt? Ist das wirklich Dein Ernst, dass wir es hier treiben?“

Dass man uns bei den Rumpeln des Zuges hören kann, halte ich für unwahrscheinlich. Und trotzdem spricht die mit dem rötlich schimmernden Haar mich an. „Du hast es gehört!“ Sie setzt sich ins Nachbarabteil mir schräg gegenüber, als würde sie auf die Fortsetzung der Vorstellung warten. Die anderen zwei zwängen sich neben ihr. Erwartungsvoll starren sie uns an. In allen drei Gesichtern steht geschrieben: Dieses heiße Schauspiel wollen sie sich auf keinen Fall entgehen lassen! 

„Statt heimlicher Sex im Zug, kann das gleich zu einer öffentlichen Aufführung werde!“ Flehend schaue ich Coco an. In meinen erotischen Fantasien kam das bisher nicht vor.

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